Ab welchen Zinsen lohnt sich ein Festgeldkonto?

In den letzten Monaten und Jahren haben die klassischen Anlageformen, wie das Festgeldkonto, wieder mehr Bedeutung und Zuspruch gewonnen. Durch die größere Nachfrage hat sich natürlich auch das Angebot verändert. Zurzeit kann man von sehr vielen gewinnbringenden Angeboten profitieren. Außerdem bieten Festgeldkonten und Co. ein großes Maß an Sicherheit, was in Zeiten wie diesen von Kunden sehr hoch geschätzt wird. Die Zinserträge sind dabei von Bank zu Bank unterschiedlich. Im Moment scheinen vor allem die ausländischen Banken sehr hohe Zinsen zu bieten. Natürlich hängt die Höhe des Zinssatzes vor allem von der Länge der Laufzeit ab. Bei einer Anlage von 12 Jahren kann man bei einem guten Angebot jedoch schon 3,25 bis 3,75 Prozent Zinsen einnehmen. Ob sich ein Festgeldkonto wirklich lohnt, hängt somit weniger von der aktuellen Finanzlage, sondern eher vom jeweiligen Angebot ab. Österreichische oder niederländische Kreditinstitute liegen aktuell besonders gut im Kurs, es gibt jedoch auch viele inländische Banken, die ihre Festgeldkonten mit recht annehmbaren Zinssätzen anbieten, die das übliche Sparbuch oder Girokonto in den Schatten stellen.

Augen auf bei der Geldanlage: Festgeldzinsen vergleichen und profitieren

Wie überall im Leben ist es auch bei der Geldanlage auf einem Festgeldkonto wichtig, die Angebote und vor allem die Zinsen der einzelnen Kreditinstitute zu vergleichen. Neben einer gründlichen Einholung von Angeboten und Verhandlungsgeprächen mit Bankberatern, gibt es auch einige Tipps und Tricks, wie mach sich die besten Schnäppchen holt. So ist es zum Beispiel äußerst sinnvoll, sich sein Festgeldkonto nicht nur nach den Zinsen, sondern vor allem auch nach dem Einlagensicherungsfonds auszusuchen. Außerdem sollte man auch auf Faktoren, wie eine Mindesteinlage achten. Es gibt immer wieder Kreditinstitute und Banken, die keine Mindesteinlage verlangen. Hier kann man bereits ab 1 Euro anlegen. Auch der Anlage-Zeitraum sollte bei der Auswahl der Anlageart und des Festgeldkontos auf jeden Fall beachtet werden. Wer beispielsweise nicht vor hat, sein Geld länger als sechs Monate zu binden, sollte eher zu einem Tagesgeldkonto greifen. Ab einem Veranlagungszeitraum von sechs bis sieben Monaten ist ein Festgeldkonto auf jeden Fall die sinnvollere und vor allem auch die gewinnbringendere Variante.

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