Die Zinsausschüttung beim Festgeldkonto

Das Kapital wird auf einem Festgeldkonto angelegt, um durch die voraussichtlichen Zinsen, eine hohe Ausschüttung der Rendite zu erhalten. Bestimmt wird der Gewinn, der beim Festgeld erreicht werden kann, vor allem durch die Höhe des Zinssatzes und der Länge der Laufzeit. Um zu einer fundierten Entscheidung zu gelangen, sollte ein Anleger alle Informationen zum Festgeld einfordern, damit die Investition in einer passenden Anlageform getätigt werden kann, bei der die meisten Vorteile zu erwarten sind. Zu der Recherche zählt auch die Klärung, in welchen Intervallen eine Zinsausschüttung erfolgt. In direkten Beratungsgesprächen mit Mitarbeitern der Banken kann ermittelt werden, welche Intervalle für die Zinsauszahlung möglich sind. Je nachdem, wie lange die Investition angelegt werden soll, kann der Zinsintervall unterschiedlich ausfallen. Dieser liegt bei den meisten angebotenen Festgeldkonten zwischen einem Monat und einem Jahr.

Die Zinsausschüttung beim Festgeld beschleunigen 

Das Festgeldkonto bietet dem Anleger eine Möglichkeit durch die Wahl einer kurzen Laufzeit an. Die kurzen Zinsintervalle haben den Effekt, dass der Zinseszins optimal ausgenutzt werden kann. Die meisten Banken haben dabei eine geringe Laufzeit von unter 6 Monaten im Angebot. Hierbei gibt es allerdings zwei Aspekte, die zu beachten sind. Zuerst einmal ist dabei wichtig, dass die Nutzung einer Laufzeit von gerade einmal sechs Monaten, lediglich einen mittelmäßigen Zinssatz ermöglicht. Als Zweites besteht die Möglichkeit einer automatischen Verlängerung der Laufzeit, wenn vereinbarte Kündigungszeitpunkte nicht eingehalten wurden. In diesem Fall verlängert sich die Laufzeit um weitere sechs Monate und somit auch die vereinbarte Zinsausschüttung. Darum ist unbedingt zu beachten, dass vertraglich festgelegte Kündigungszeiten eingehalten werden, damit die Zinsausschüttung genau zum vereinbarten Zeitpunkt erfolgen kann. Früher gab es dabei noch die zweite Möglichkeit, die Zinsen während des laufenden Festgeldes auszahlen zu lassen. Diese Option wird heute nicht mehr angeboten, sodass es nötig ist, mehr Geduld aufzubringen oder aber die Laufzeit des Festgeldes so gering wie möglich zu halten. Durchgeführt wird die Auszahlung vom angelegten Kapital und der erwirtschafteten Rendite nach Ablauf der Laufzeit auf ein Referenzkonto, wobei es sich meist um ein Girokonto handelt. Dieser Umstand ermöglicht es dann gleich, den Gewinn abheben und diesen beispielsweise für verschiedene Ausgaben nutzen zu können.

Das richtige Konto finden...
Jetzt vergleichen!

Festgeld vergleichenTagesgeld vergleichen


« Zurück zur Ratgeber-Festgeld-Übersicht


Eine Frage stellen:

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *