Zinsen und Rendite

Ein Sparer, der eine Anlagemöglichkeit sucht, ist vor allem auf der Suche nach den bestmöglichen Zinsen, damit eine möglichst hohe Rendite zu erwarten ist. Der Markt für Kapitalanleger ist sehr groß und undurchsichtig. Tagesgeldkonten erfreuen sich hier großer Beliebtheit, denn hier vereinen sich Flexibilität mit attraktiven Renditeaussichten. Das Sparguthaben ist flexibel zu handhaben, denn es ist täglich verfügbar – es kann also täglich Kapital entnommen oder eingezahlt werden, desgleichen ist eine Kündigung mit Tagesfrist möglich. Entsprechend ist ein Tagesgeldkonto eine sehr ansprechende Anlageoption für Sparer, die jederzeit auf ihr Geld zurückgreifen möchten. Darüber hinaus unterliegt die Spareinlage der gesetzlichen Einlagensicherung und oftmals einer zusätzlichen Einlagensicherung durch das Kreditinstitut. Trotzdem ist der Zinssatz im Vergleich zu ähnlich flexiblen und sicheren Anlagemöglichkeiten (wie zum Beispiel das klassische Sparbuch) sehr attraktiv. Bei einem normalen Sparbuch hat der Sparer in etwa einen Zinssatz von durchschnittlich 1 % zu erwarten (manchmal sogar weniger), also auch eine dementsprechend eher geringe Rendite. Bei Tagesgeldkonten dagegen ist nach einem sorgfältigen Vergleich der Angebote durchaus mehr möglich.

Angebotsvergleich: Tagesgeldrechner ermitteln die besten Zinssätze

Es gibt gerade im Bereich der Tagesgeldkonten eine große Zahl an Anbietern. Kein Geldanleger kann es leisten, sich von jedem Anbieter einzeln Unterlagen einzuholen, um diese miteinander zu vergleichen. Doch ein Vergleich per Tagesgeldrechner zahlt sich aus: Es gibt gerade bei den Tagesgeldkonten eine große Bandbreite an Zinssätzen. Es ist möglich, einen Zinssatz von bis zu 2,5 % zu erreichen, gleichzeitig gibt es aber auch unattraktive Zinssätze von unter Umständen nur 1 % oder weniger. Eine genaue Marktanalyse empfiehlt sich also, aber nicht nur, um die besten Zinssätze herauszufinden, sondern auch, um andere Modalitäten auszuloten. Zum Beispiel existieren neben den klassischen Kreditinstituten mit Niederlassungen und festen Ansprechpartnern auch Online-Banken, die zwar eventuell mit weniger Beratung, dafür aber mit höheren Zinsen aufwarten können. Für einen Sparer, der bereits im Umgang mit Online-Banking versiert ist, kann dies eine lukrative Alternative darstellen. Für Sparer, die allerdings Wert auf eine individuelle Betreuung legen, kommen eher klassische Bankhäuser in Betracht – allerdings muss der Geldanleger sich in diesem Fall die Beratung ein paar Prozentpunkte an Zinsen kosten lassen.

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